Aktuelles von Brillen-Mosqua

Der Augenoptiker – Ausgabe 1/2023, 17. Januar 2023

Ein Augenoptiker mit wahrlich wahren Werten

Wer im schwäbischen Ludwigsburg wohnt, der kennt den Augenoptiker Markus Stammberger. Vielleicht aus seinem Geschäft, und wenn nicht von dort, dann aus einer seiner vielfältigen Aktionen zum Wohle der Menschen. Denn Stammberger ist weit mehr als einfach nur ein Selbstständiger – er ist ein Unternehmer.

Pressemitteilung der Brillen-Mosqua GmbH, 13. Januar 2023

Zertifizierte Ersthelfende mit Durchblick

Team von Brillen-Mosqua absolviert Erste-Hilfe Lehrgang für Unternehmen

„Unser Team hat sich ganz aktuell zum betrieblichen Ersthelfenden ausbilden lassen, auch wenn wir natürlich hoffen, dass wir das Gelernte nie benötigen werden,“ sagt Tatjana Chirico von der Mosqua-Geschäftsleitung. Da die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ludwigsburger Top-100 Optiker mit sehr vielen Menschen zu tun haben, hat sich die Geschäftsleitung um den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Stammberger dazu entschieden alle Team-Mitglieder für die Schulung freizustellen und so konnten diese Woche die letzten die Ausbildung im Ausbildungszentrum in Ludwigsburg erfolgreich abschließen. Im Fall der Fälle könne nun Erste Hilfe im Rahmen der betrieblichen Ersthelfer-Ausbildung geleistet werden so die Ludwigsburger Augenoptikermeisterin Chirico.

Tatjana Chicrico (zweite von links) mit ihrem Team.
Foto: Brillen-Mosqua GmbH

Ludwigsburger Wochenblatt, 12. Januar 2023

Erfolgsmeldung aus der optischen Welt

Vor 20 Jahren kaufte der aus Hessen stammende Optiker Markus Stammberger das Ludwigsburger Traditionsunternehmen Brillen-Mosqua in der Myliusstraße.

Ludwigsburger Wochenblatt, 12. Januar 2023

Ihr von Rodenstock ausgezeichneter Experte für biometrisch exakte Gleitsichtgläser

Pressemitteilung der Brillen-Mosqua GmbH, 06. Januar 2023

Markus Stammberger hat vor 20 Jahren Brillen-Mosqua in Ludwigsburg gekauft

Das Traditionsunternehmen ist bestens aufgestellt

Markus Stammberger, geschäftsführender Gesellschafter Brillen-Mosqua
Foto: Sascha Feuster

Vor 20 Jahren kaufte der aus Hessen stammende Optiker Markus Stammberger das Ludwigsburger Traditionsunternehmen Brillen-Mosqua in der Myliusstraße. Es war ein großer Schritt für den damals 25 jährigen Stammberger als er sich daran machte das Ludwigsburger Unternehmen zu übernehmen. „Ohne großes Eigenkapital war das schon eine spannende Nummer, aber ich war davon überzeugt, dass es klappt,“ erklärt Markus Stammberger seinen Schritt in die Selbstständigkeit. Mittlerweile hat sich der Umsatz und die Zahl der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verdoppelt und das Optikerunternehmen, das 2022 sein 75 jähriges Bestehen feierte, ist bestens für die Zukunft gerüstet. „Mir war von Anfang an sehr wichtig, dass wir unserer Kundschaft eine hochkompetente Beratung kombiniert mit den bestmöglichen Messtechniken und wunderschönen, hochwertigen Brillen bieten. Entsprechend habe ich seit 20 Jahren investiert und wir haben wunderbare Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ohne deren hervorragenden, täglichen Einsatz vieles nicht möglich wäre,“ sagt der Ludwigsburger Optiker zu seinem Erfolgsrezept. Brillen-Mosqua wurde 2022 das achte Mal in Folge unter die „Top 100 Optiker“ gewählt, die Auszeichnung gilt immer für zwei Jahre, und ebenfalls im vergangenen Jahr als einer von rund 20 Optikern in ganz Deutschland zum „Wahre Werte Optiker“ ernannt, bei dieser Auszeichnung geht es darum, wie sich ein Unternehmen für seine Belegschaft engagiert und was es im sozialen und nachhaltigen Bereich leistet. Im Jubiläumsjahr 2022 wurde das Geschäft in der Ludwigsburger Innenstadt komplett renoviert. Hierbei war es dem Inhaber wichtig, das der Umbau nachhaltig von statten ging. Alle Handwerker und Materialien stammen aus der Region. Genauso kauft das Team von Brillen-Mosqua auch seine Waren ein. „Wir versuchen immer die Lieferwege für unsere Brillen und Sonnenbrillen möglichst kurz zu halten und haben die ein oder andere Kollektion aus Naturmaterialien im Programm,“ bekräftigt Stammberger seinen Willen auch etwas für die Umwelt tun zu wollen, jeder könne seinen Beitrag leisten. 

Ein weiteres, sehr wichtiges Thema für Markus Stammberger ist es, dass er und sein Unternehmen andere am Erfolg teilhaben lassen. Aus diesem Grund haben Markus und Sandra Stammberger vor vier Jahren die Schirmherrschaft für den Ludwigsburger Nachsorgeverein aufwind übernommen. Stammbergers nutzen ihr großes Netzwerk und eigenes Geld, um den Verein finanziell gut auszustatten. Aufwind kümmert sich im gesamten Kreis Ludwigsburg um schwerstkranke Kinder und extreme Frühchen und deren Familien. „Für meine Frau und mich ist aufwind eine absolute Herzensangelegenheit. Es macht uns sehr viel Freude helfen zu können und die Dankbarkeit die wir erfahren ist das Schönste,“ ist der aufwind-Schirmherr begeistert von seinem Amt bei aufwind. Weitere Projekte sind eine jährliche Brillen-Spenden-Aktion für die Stammberger vor bereits über 10 Jahren seinen Freund und Oberbürgermeister Jürgen Kessing aus Bietigheim-Bissingen als Schirmherr gewinnen konnte. Die Brillen liefern die beiden nach Afrika oder Ungarn. Das dritte Charityprojekt heißt „Die Sitzbank“ und für dieses fungiert der Optiker als Projektbotschafter. Gemeinsam mit Initiator Holger Eckert von der Firma Kälte Eckert aus Markgröningen werden, vor allem im Kreis Ludwigsburg, hochwertige Sitzbänke aus Stahl platziert. „Wir wollen auf diese Weise Kommunikationsplätze schaffen, die zum Beispiel als „Schwätzbänkle“ gegen die Vereinsamung im Alter wirken,“ so Stammberger. Man merkt Markus Stammberger an, dass ihm seine verschiedenen Tätigkeitsfelder richtig Spaß machen. „Ich liebe die Abwechslung zwischen meinen Beruf als Unternehmer in der Augenoptik und den wunderbaren sozialen Themen die ich bearbeiten darf. In den letzten 20 Jahren habe ich mir eine Freiheit erarbeitet, die ich ungern auf der Couch verbringe,“ sagt Markus Stammberger lachend.

Ludwigsburger Wochenblatt, 29. Dezember 2022

Große Dankbarkeit

Wir bedanken uns bei unseren Kundinnen und Kunden für die Treue und bei unserem wahnsinnig tollen und engagierten Team für den hervorragenden Einsatz im Jahr 2022.

Ludwigsburger Wochenblatt | Schirmherrschaft aufwind e. V., 22. Dezember 2022

Grund zum Optimismus

Für Professor Jochen Meyburg, den Ärztlichen Direktor der Ludwigsburger Kinderklinik, müsste ein Tag derzeit 48 Stunden haben. Es gibt so viel zu tun. Im Klinikum treffen seit Wochen vermehrt Kinder mit Atemnot ein. Krankheitsbedingte Ausfälle des Personals auf den Stationen müssen durch Überstunden der Gesunden ausgeglichen werden. Dazu kümmert er sich als 1. Vorsitzender des Vereins aufwind auch um Fragen der Nachsorge. Zum Beispiel nimmt er sich Zeit für dieses Interview, das ihm sehr wichtig ist.

Ludwigsburger Wochenblatt | Schirmherrschaft aufwind e. V., 22. Dezember 2022

Gutes Jahr für aufwind e.V.

Ein Gespräch mit Markus Stammberger. Er ist geschäftsführender Gesellschafter von Brillen-Mosqua in Ludwigsburg und seit 2019 ehrenamtlich als Schirmherr des Nachsorgevereins aufwind – Bunter Kreis Ludwigsburg aktiv.

Ludwigsburger Wochenblatt, 15. Dezember 2022

Spende für Kinder in Not

Jeder Euro ist wichtig. Jeder gespendete Betrag hilft Kindern und ihren Familien in einer extrem schwierigen Situation.

Pressemitteilung Schirmherrschaft aufwind e.V., 08. Dezember 2022

Das OLYMP Outlet Tracta spendet an aufwind

Better Friday bringt Geld für schwerstkranke Kinder

Die Better Friday Aktion des OLYMP Mode-Outlets Tracta in Ingersheim hat dem Nachsorgeverein aufwind e.V. einen Spendenscheck über 1700 Euro ein. Bei der Aktion spendeten die Kunden von Tracta für aufwind und die Familie Bezner-Fischer verdoppelte die Spendensumme.

„aufwind leistet einen immens wichtigen Betrag zur Versorgung der Familien im gesamten Kreis Ludwigsburg, die von einer extrem frühen Geburt oder einer schweren Erkrankung ihres Kindes betroffen sind. Hier helfen wir gerne,“ sagt Birgit Bezner-Fischer, die Chefin von Tracta bei der heutigen Scheckübergabe.

Das Geld kommt aufwind durch die OLYMP-BEZNER-STIFTUNG zugute, an die Tracta den Spendenbetrag weiterreicht.

„Wir sind glücklich und dankbar, dass uns die Familien Bezner-Fischer und Bezner seit Jahren so großzügig bei unserer Arbeit unterstützen und aufwind als treue Begleiter zur Seite stehen,“ freut sich Markus Stammberger, Schirmherr von aufwind.

„Die Spende von Tracta trägt dazu bei, dass wir unsere Arbeit für die betroffenen Familien auch künftig leisten können, wir bedanken uns herzlich,“ ergänzt Amelie Hallmann, Casemanagerin des Nachsorgevereins.

Über aufwind: Der aufwind e.V. hat seinen Sitz am Ludwigsburger Klinikum und betreut als Förderverein der Kinderklinik Ludwigsburg betroffene Familien mit extremen Frühchen und schwerstkranken Kindern im gesamten Kreis Ludwigsburg. Einen Großteil seiner Kosten muss aufwind durch Spenden decken, weshalb der Verein ständig auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Pro Jahr betreut aufwind rund 100 Familien im Landkreis Ludwigsburg. Der erste Vorsitzende von aufwind ist der ärztliche Direktor der Kinderklinik Ludwigsburg Professor Dr. Jochen Meyburg.

Von links nach rechts: Markus Stammberger, Birgit Bezner-Fischer, Amelie Hallmann, Bastian Fischer
Foto: Tracta