Aktuelles von Brillen Mosqua

Bietigheimer Zeitung, 21. März 2016

Unterstützung für das Projekt „Die Sitzbank“

Bietigheimer Zeitung, 20. Februar 2016

Brillen-Mosqua wieder unter den Besten

Ludwigsburger Wochenblatt, 11. Februar 2016

Das 5. Mal in Folge „Top 100 OPTIKER“ Deutschlands

Ludwigsburger Wochenblatt, 04. Februar 2016

Brillen-Mosqua erfolgreich beim Optiker-Award in Berlin

Ludwigsburger Wochenblatt, 17. Dezember 2015

Banküberweisung von Brillen-Mosqua kommt glänzend an

Bietigheimer Zeitung, 09. Dezember 2015

Neue Sitzbank für Bissingen

Pressemitteilung der Brillen Mosqua GmbH, 05. Dezember 2015

Übergabe der neuen Edelstahlsitzbank für das Hilfsprojekt „Die Sitzbank“, durch Markus Stammberger

Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter des Ludwigsburger Optik-Unternehmens BRILLEN-MOSQUA, hat heute (5.12.15) der Stadt Bietigheim-Bissingen eine neue Sitzbank übergeben. Die Edelstahlbank im Wert von ca. 3000 € steht am Bissinger Biotop Seewäldle.

„Ein herrlicher Platz, mitten in der Natur“, ist Stammberger begeistert. Die Bankspende ist Teil einer Charity-Aktion die die Gebrüder Eckert aus Markgröningen ins Leben gerufen haben und mit der diverse Hilfsprojekte unterstützt werden. Ein Teil des Kaufpreises geht an eine soziale Organisation in der Stadt in der die Bank steht. Die Inhaber der Markgröninger Firma Kälte Eckert wollen so Ihren Beitrag als Unternehmer leisten und denen helfen, die es nicht so gut im Leben haben.

Der Ludwigsburger Optiker, der in Bietigheim-Bissingen lebt, unterstützt selbst einige soziale Projekte in seiner Wahlheimatstadt und in Ludwigsburg. Den Spendenanteil der Bankspende lässt Stammberger dem Bietigheim-Bissinger Tafelladen zukommen. Vor kurzem erhielt der Förderverein der städtischen Kindergärten in Bietigheim-Bissingen von Stammberger eine Spende zur Durchführung der jährlichen Theateraktion zur Spracherziehung der Jüngsten. Jährlich werden so bis zu 1000 Theaterbesuche für die Kindergartenkinder in Bietigheim-Bissingen finanziert.

„Das Hilfsprojekt „DIE SITZBANK“ ist eine tolle Sache. Mit der hochwertigen Bank schaffen wir einen bleibenden Wert für die Stadt an einem wunderschönen Platz. Außerdem und das ist der wichtigste Punkt, tun wir mit unserer Bankspende gleichzeitig etwas Gutes und unterstützen die, die es alles andere als leicht in Ihrem Leben haben“, freut sich Markus Stammberger und hofft, dass sich noch viele Unternehmen oder Privatpersonen der Aktion der Gebrüder Eckert anschließen.

Foto: Stadt Bietigheim-Bissingen

Pressemitteilung der Brillen Mosqua GmbH, 24. Oktober 2015

Markus Stammberger erhält Urkunde als Chorpate

Brillen-Mosqua unterstützt singing kids

Bietigheim-Bissingen. Dass Markus Stammberger, der Geschäftsführer des Ludwigsburger Optikergeschäfts ein Herz für Kinder hat, zeigt sich in seinem Engagement für den Bietigheimer Kindrchor „singing kids im Sängerkranz“. „Solche Kinder- und Jugendarbeit kann man garnicht genug unterstützen“ meint Markus Stammberger, „und ich finde es toll, wie die Dirigentin, Larissa Schwarzenberger, die über 20 Chorkinder zwischen 4 und 14 Jahren für die Lieder begeistert.“ „Das Motto des Kinderchores lautet: ‚Singen macht schlau‘ erläutert Karl-Heinz Menrath, der Vorsitzende des über 150 Jahre alten Bietigheimer Sängerkranzes, „erwiesenermaßen fördert Singen sowohl die intellektuelle Entwicklung als auch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche schulische Karriere.“ Deshalb ist er froh, dass etliche Chorpaten mit ihrem Patenschaftsbeitrag helfen, den Fortbestand des Kinderchores zu sichern. „Wir wollen aber nicht nur die Hand aufhalten“, erklärt Menrath, „sondern wir bedanken uns bei den Paten mit einer repräsentativen Urkunde.“ Die Urkunde enthält jedes Jahr eine andere, vom Bietigheimer Künstler Roland Bentz, exklusiv für diesen Anlass geschaffene Originalradierung. Bei der letzten Chorprobe konnte nun Markus Stammberger eine solche Urkunde als sichtbares Zeichen des Dankes aus den Händen des Vereinsvorsitzenden entgegennehmen und freute sich anschließend über einige Lieder, die die „singing kids“ zum Besten gaben. Karl-Heinz Menrath und seine Vorstandskollegen werben jedes Jahr intensiv um weitere Chorpaten und würden sich natürlich sehr freuen, wenn noch mehr Paten gewonnen werden könnten. Auch können interessierte Mädels und Jungs gerne zum Kinderchor dazu kommen. Denn, wie gesagt: „Singen macht schlau“ und sehr viel Spaß. Die singing kids proben immer montags um 17 Uhr im Enzpavillon Bietigheim.

Bild: Chorpate Markus Stammberger (links) und Vereinsvorsitzender Karl-Heinz Menrath mit der Patenschaftsurkunde inmitten der Chorkinder; Foto: Sängerkranz

Ludwigsburger Wochenblatt, 15. Oktober 2015

Brillen-Mosqua in Ludwigsburg führt ab sofort edle Brillen aus Papier

Pressemitteilung der Brillen Mosqua GmbH, 12. Oktober 2015

Kuscheltier mit therapeutischer Wirkung

BRILLEN-MOSQUA spendet zusammen mit der WIEDEKING-STIFTUNG von Ex-Porsche-Chef Dr. Wendelin Wiedeking eine elektronische Robbe

Ein Roboter mit dem Gesicht eines Robbenbabys – weißes Fell, schwarze Knopfaugen, fiepende Stimme - das sind die äußeren Grundlagen, die die elektrische Robbe PARO mitbringt. Im Inneren stecken komplizierte Technik, viele Sensoren und Software, die den Roboter steuert. Er reagiert damit auf Berührungen und auf Sprache – und antwortet mit Augen- und Kopfbewegungen. Er vermittelt den Wunsch, gestreichelt zu werden, er will kommunizieren. Damit hilft die Robbe den Menschen, den Pflegekräften im Haus an der Metter dabei, die oftmals demenzkranken Patienten anzusprechen, einen Kontakt herzustellen und die Tür zu weiteren therapeutischen Maßnahmen zu öffnen. Die Wiedeking Stiftung Stuttgart und Markus Stammberger von der Firma Brillen-Mosqua haben die Anschaffung des Roboters finanziell gefördert – mit insgesamt 5700 Euro. Oberbürgermeister Jürgen Kessing, Ruth Wiedeking und Markus Stammberger ließen sich deshalb persönlich von der Heimleitung demonstrieren, was die Robbe PARO bewirkt. Hausdirektorin Ursula Uhlig erläuterte, dass das Karlsruher Institut für Technologie unter der Leitung von Frau Professor Dr. Michaela Pfadenhauer den Einsatz dieses Roboters wissenschaftlich begleitet. Professor Pfadenhauer vom Lehrstuhl für Soziologie des Wissens untersucht die „Soziale Beziehung zwischen Maschine und Mensch“, so der Titel der begleitenden Studie. Das Kuscheltier soll keine Pflegekräfte ersetzen – sondern ihnen die Aufmerksamkeit der oftmals vor sich hindämmernden Senioren bescheren – damit über diesen Zugang dann Erinnerungen und Gefühle wieder belebt werden können, die zu verschütten drohen. Die Form der Robbe wurde übrigens nicht ganz zufällig gewählt – Hunde oder Katzen, die natürlichen Haustiere in unseren Breitengraden, sind oft auch mit negativen Erfahrungen verbunden – bei einer Babyrobbe ist das nicht zu befürchten.

Von rechts nach links: Markus Stammberger, Ruth Wiedeking, Walter Kohler; ©Schaumedia